Archiv der Kategorie: Kunstmuseum Basel | Neubau

Kosmos Kubismus – Von Picasso bis Léger

Kunstmuseum Basel
30.03.2019 – 04.08.2019

Die Autorin, Dr. Eva Reifert, ist Kuratorin für 19. Jahrhundert und Klassische Moderne am Kunstmuseum Basel und hat die hat die Ausstellung Kosmos Kubismus kuratiert.
Die Autorin, Dr. Eva Reifert, ist Kuratorin für 19. Jahrhundert und Klassische Moderne am Kunstmuseum Basel und hat die hat die Ausstellung Kosmos Kubismus kuratiert.

Von Eva Reifert

Es gibt wenige Kunstrichtungen, über die so viel geschrieben, gesagt und geforscht wurde wie über den Kubismus. Georges Braque und Pablo Picasso stellten mit ihrer in engem Austausch entstandenen Kunst ab 1907 unsere Vorstellung auf die Probe, dass wir in unserem Leben von klar definierten, direkt abbildbaren Objekten umgeben sind. Sie brachen mit ihren Werken althergebrachte Sehgewohnheiten auf und schufen revolutionäre Werke im Spannungsfeld von ganz unterschiedlichen Einflüssen – Literatur, Kunst, Erkenntnisse der modernen Physik und Mathematik und die ausdrucksstarken Skulpturen, die aus den französischen Kolonien in Völkerkundemuseen und zeitgenössische Sammlungen gelangt waren. Kubistische Kunst ist noch heute ein Abenteuer für unsere Sehgewohnheiten. 

Sonia Delaunay, Elektrische Prismen, 1914
Sonia Delaunay, Elektrische Prismen, 1914

Im Kunstmuseum Basel bietet sich ab April 2019 die einzigartige Gelegenheit, diese Kunstrichtung neu zu entdecken. Bei der Frage nach einem «typisch kubistischen» Werk würde die Wahl der meis-ten Menschen wohl spontan auf eines der bekanntesten Bilder von Picasso oder Braque von 1910 bis 1911 fallen. Das Motiv ist in den Gemälden dieser Zeit in Facetten aufgesplittert und fast gänzlich auf verhaltene Grau- und Brauntöne konzentriert – wie etwa in Braques Broc et Violon in der Sammlung des Kunstmuseums Basel. 

Die Ausstellung Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger überrascht, indem sie neben der zerebralen Eleganz auch die farbenfrohe, spielerische und experimentierfreudige Seite des Kubismus vorstellt und so das Bild von dieser Kunstrichtung erweitert. Die in Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris entstandene Schau bringt erstmals die zahlreichen kubistischen Meisterwerke beider Museen zusammen, ergänzt um bedeutende Leihgaben aus dem Musée Picasso und weiteren internationalen Sammlungen. Die insgesamt rund 130 Werke bieten die Chance, die weltbekannten kubistischen Werke der Basler Kunstsammlung aus der Schenkung Raoul La Roche, die zu den schönsten überhaupt gehören, im weiteren Kontext ihrer Entstehung zu sehen und den Kosmos Kubismus in all seinen Facetten zu erkunden.

Picasso vor dem 1916 im Atelier in der Rue Schoelcher, Paris, überarbeiteten Homme accoudé sur une table (endgültiger Zustand), 1916
Picasso vor dem 1916 im Atelier in der Rue Schoelcher, Paris, überarbeiteten Homme accoudé sur une table (endgültiger Zustand), 1916

Kosmos Kubismus zeigt dabei in neun chronologisch und thematisch angelegten Kapiteln über die epochemachenden Gemälde von Braque und Picasso hinaus auch, wie Pariser Künstler die kubistische Bildsprache aufnahmen und weiterentwickelten – darunter Juan Gris, Fernand Léger, Henri Laurens, Sonia und Robert Delaunay, Jean Metzinger und Albert Gleizes. Deren Ausstellungen in den Pariser Salons, wo sich der Kubismus farbig, in grossen Formaten, am Esprit der Grossstadt und am modernen Leben interessiert präsentierte, machten die neue Kunstrichtung der Öffentlichkeit bekannt. Wer hätte gedacht, dass es kubistische Eiffeltürme und Football-Spieler gibt? 

In der Ausstellung des Kunstmuseums wird die Entwicklung des Kubismus von 1908 bis nach dem Ende des Ersten Weltkriegs ebenso erlebbar wie die enorme stilistische Spannweite und sein revolutionäres Potenzial. Mit ungebremster Kreativität rissen die Künstler des Kubismus innerhalb weniger Jahre die festgefügten Bausteine der traditionellen Kunstauffassung einen nach dem anderen nieder, bis sie mit ihren Neuerungen der Kunst eine gänzlich neue Grundlage geschaffen hatten. Auch für die weitere Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts ist die Bedeutung des Kubismus kaum zu überschätzen. Viele der Innovationen und Grenzüberschreitungen der späteren Jahrzehnte nämlich sind in ihm bereits angelegt.

 

 

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Füssli. Drama, Theater und ein Shakesbeer

Kunstmuseum Basel
20.10.2018 – 10.02.2019

Von Sibylle Meier

Wer mit Malerei grosse Geschichten erzählen will, steht vor der Herausforderung, dem Betrachter oder der Betrachterin auf einen Blick klar zu machen, wovon hier die Rede ist. Die Möglichkeit, mit Worten eine Situation zu beschreiben, fällt weg, und was an Mitteln übrig bleibt sind Körperhaltung, Gesten oder Blicke – oft übertrieben und überspitzt – denn es bleibt nur wenig Raum für emotionalen Ausdruck: Weit aufgerissene Augen, ein hilflos-ohnmächtig drapierter Körper oder ein dramatisch ausgestreckter Zeigefinger. In der Kunstgeschichte heissen solche Gesten Pathosformeln – jeder kennt sie irgendwie – denn sie stehen für die typisierte Darstellung eines Gefühls und nicht für dessen individuelle Interpretation.

Johann Heinrich Füssli, Lady Macbeth, schlafwandelnd, um 1783
Johann Heinrich Füssli, Lady Macbeth, schlafwandelnd, um 1783

Keiner kennt sich besser aus mit der Verbildlichung von dramatischen und extrem spannungsgeladenen Emotionen wie der Schweizer Maler und Theologe Johann Heinrich Füssli (1741–1825). Die aktuelle Herbstausstellung im Kunstmuseum Basel trägt den Titel Füssli. Drama und Theater, denn die Ausstellung legt den Fokus auf die theatralen, dramaturgischen Stilmittel, mit denen es Füssli gelingt, literarische Stoffe in emotional stark aufgeladene Bilder umzuwandeln: präzise Lichtführung, die Konzentration auf einen dramatischen Aspekt, grosse Gesten und ganz wichtig: die Wiederholung. Denn Wiederholung erzeugt Dramatik, und das ist sein erklärtes Ziel: Füssli will das Publikum mit seinen Bildern umhauen.

„The Wild Swiss“ als malender Geschichtenerzähler
Inspiration zu seinen Bildmotiven findet der nach England ausgewanderte Schweizer in griechischer und mittelalterlicher Mythologie, aber vor allem in den Dramen von Shakespeare und John Milton. Dichtung und Malerei sind für Füssli zwei gleichwertige Künste, und er hat deshalb sein ganzes Leben der Illustration von grossen literarische Stoffen gewidmet. Es ist also die Liebe zu grossen Geschichten, die den „Wild Swiss“, wie er von den Engländern genannt wurde, dazu motivieren, heilig erhabene Gefühle oder deren Gegenteil, den tiefen Abgrund menschlicher Regungen, auf die Leinwand zu bannen. An der Epochenschwelle zur Romantik interessiert sich der leidenschaftliche Literat und Theaterbesucher für Geister, Helden, Feen und Satan; für die Abgründe der Seele und deren dunkle Geheimnisse.  Er entwickelt sich zum malenden Geschichtenerzähler, denn es gelingt ihm wie kaum einem anderen, Literatur so dramatisch zu verdichten und auf einen Höhepunkt hin zuzuspitzen. Füssli – der „Shakespeare der Leinwand“.

Vielen ist Füssli durch die Darstellung seines Skandalgemäldes „der Nachtmahr“ bekannt. Das Kunstmuseum Basel zeigt nur eine der drei bekannten Versionen, jene aus der Privatsammlung von Ulla Dreyfus-Best. Die Schau konzentriert sich in fast siebzig Werken vor allem auf die Umsetzung literarischer Quellen und ist – Füssli-gerecht – auf den maximalen Effekt hin aufgebaut. Eva Reifert, die Kuratorin der Ausstellung, beginnt den Parcours mit Motiven aus der Antike und führt uns über das Mittelalter hin zu den grossen Stoffen von Shakespeare und Milton. Ein sehr gut gemachtes Saalblatt steuert dabei das Publikum sicher durch die unzähligen literarischen Quellen, die den Gemälden zugrunde liegen.

Johann Heinrich Füssli, Oberon träufelt Blumensaft in die Augen der schlafenden Titania, 1793 (links), Inszenierung von Thom Luz, Jonas Alsleben, Video, 2018
Johann Heinrich Füssli, Oberon träufelt Blumensaft in die Augen der schlafenden Titania, 1793 (links), Inszenierung von Thom Luz, Jonas Alsleben, Video, 2018

Thom Luz führt Füssli ins 21. Jahrhundert
In der Hälfte der Ausstellung erwartet die Besuchenden eine Überraschung: eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit den Pathosformeln, die Füsslis Werk prägen. Das Kunstmuseum Basel konnte den Hausregisseur des Basler Theater Thom Luz gewinnen, ein Werk zum Thema Drama und Theater zu entwickeln, worauf eine faszinierende Videoarbeit entstanden ist (Videokünstler: Jonas Alsleben). Zusammen mit 15 Schauspielern aus dem Ensemble des Theater Basel hat Luz dreissig typische Figurenposen aus Füsslis Oeuvre ausgesucht und in geisterhaften Projektionen – als bewegte Tableaus – auf die Wand geworfen. Es ist das Unheimliche, das Luz an Füsslis Werk fasziniert. Die aufgehängten Fotografien der leeren Museumsräume erfahren eine interessante Kontextverschiebung und werden zur Theaterbühne. Die Tableaus sind auf Augenhöhe angebracht und versetzen das Museumspublikum in die Rolle des Theaterbesuchers. Auf dieser Fotobühne entspinnen sich nun geisterhafte Szenen, die manchmal heilig erhaben, aber auch durchaus humorvoll die grossen Gesten Füsslis nachspielen. Es ist ein grosser Spass, die typischen Gesten auszumachen und den Bildern Füsslis zuzuordnen.

Ueli Shakesbeer 2018 – im Shop und im Bistro des Kunstmuseum Basel erhältlich
Ueli Shakesbeer 2018 – im Shop und im Bistro des Kunstmuseum Basel erhältlich

Eine seiner Lieblingsszenen, verrät Thom Luz, ist das Bild Oberon träufelt Blumensaft in die Augen der schlafenden Titania von 1793 aus dem Sommernachtstraum von Shakespeare. Es ist ein Liebessaft, den Titania beim Aufwachen dazu veranlassen wird sich in den Esel Zettel zu verlieben. Und schon sind wir wieder mittendrin in der Welt Füsslis, der fliessend griechisch und lateinisch sprechen konnte und sämtliche literarischen Klassiker im Original gelesen hatte.

Aber wer jetzt erst einmal all die grossen Dramen der Welt verdauen muss, der setzt sich am besten ins Bistro des Kunstmuseums Basel und gönnt sich beim gepflegten, hauseigenen Ueli Shakesbeer eine wohlverdiente Pause.

 

 

 

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Zwischen den Bildern lesen: visuelle Kurzgeschichten

Kunstmuseum Basel
Basel Short Stories

10.02.2018 – 21.05.2018

Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin
Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin

Von Petra Schneider
Mit einem experimentell anmutenden Ausstellungskonzept präsentiert sich die Schau Basel Short Stories. Von Erasmus bis Iris von Roten im Kunstmuseum Basel. Ausgehend von sieben Persönlichkeiten – neben den im Titel genannten sind dies Maria Sibylla Merian, Jacob Burckhardt, Friedrich Nietzsche, Frick & Frack und Albert Hofmann – sowie Hans Holbeins Gemälde Der tote Christus im Grab (1521/22)  und dem Basler Friedenskongress von 1912, werden neun Kurzgeschichten vorgestellt, die alle in einem unmittelbaren Bezug zur Stadt Basel stehen.
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Vom Willen zur Kunst: Zweimal Baselitz in Basel

Fondation Beyeler  – Georg Baselitz
Kunstmuseum Basel – Georg Baselitz, Werke auf Papier
21.01.2018 – 29.04.2018

Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin
Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin

Von Petra Schneider

Mit einer doppelten Retrospektive zelebrieren die Fondation Beyeler und das Kunstmuseum Basel den achtzigsten Geburtstag des Malers und Bildhauers Georg Baselitz (* 23. 1. 1938), der sich seit den 1980er Jahren zu den populärsten zeitgenössischen Künstlern zählen darf. Dabei scheint die Person des Künstlers, dank einiger bewusst inszenierter Skandale, in der Öffentlichkeit fast bekannter als seine Werke zu sein, denn Baselitz-Ausstellungen sind eher selten, in der Schweiz wurde er zuletzt 1990 im Kunsthaus Zürich gezeigt. Nun sind in Riehen ausgewählte Gemälde und Skulpturen aus dem Zeitraum der letzten sechzig Jahre sowie parallel dazu im Basler Kunstmuseum die Werke auf Papier zu sehen. Vom Willen zur Kunst: Zweimal Baselitz in Basel weiterlesen

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Basel Short Stories: Iris von Roten

Kunstmuseum Basel

Basel Short Stories

10.02.2018 – 21.05.2018

Die Ausstellung Basel Short Stories richtet einen Blick auf die umfangreiche und in mancher Hinsicht weltberühmte Sammlung des Kunstmuseums Basel. Auch weniger bekannte Aspekte der Bestände werden in neuen Zusammenhängen gezeigt. Neun Stories erzählen von Persönlichkeiten und wichtigen Ereignissen aus der Basler Geschichte – von Erasmus von Rotterdam bis Iris von Roten.

Iris von Roten: Das «Zweite Geschlecht» und die heroische Avantgarde

Mark Rothko, No. 16, (Red, White and Brown), 1957, Kunstmuseum Basel, Schenkung der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft anlässlich ihres 75. Jubiläums (1958), 1959
Mark Rothko, No. 16, (Red, White and Brown), 1957, Kunstmuseum Basel, Schenkung der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft anlässlich ihres 75. Jubiläums (1958), 1959

Iris Meyer wird 1918 in Basel geboren. Während ihres Studiums der Rechtswissenschaften lernt sie Peter von Roten kennen, den sie später heiratet. Als Anwältin und engagierte Feministin schreibt sie für das «Schweizer Frauenblatt». Im Herbst 1958 wird ihr Buch Frauen im Laufgitter veröffentlicht – eine scharfsinnige Polemik gegen die diskriminierende Stellung der (Schweizer) Frau im Berufsleben, in der Ehe und in der Politik. Das Buch ruft überwiegend negative bis gehässige Reaktionen hervor; für viele Fasnachts-Cliquen ist die «Basler Amazone» ein gefundenes Fressen. Aus Angst vor einer Niederlage bei der bevorstehenden Abstimmung über das Frauenstimmrecht distanzieren sich sogar die Frauenverbände von dem Buch. Iris von Roten kann mit der zum Teil vernichtenden Kritik schlecht umgehen; sie wendet sich gänzlich von der Frauenfrage ab, reist in die Türkei und den Nahen Osten, wo sie Reiseberichte schreibt, und konzentriert sich schliesslich auf die Malerei. Blumen- und Landschaftsbilder stehen im Vordergrund ihres malerischen Werks. Sie stirbt 1990, weitgehend vergessen.

Iris von Roten, Iris auf gelbem Grund, 1981, Sammlung Bonacossa, Frankfurt a. M., Foto: Andreas Howald, Zürich
Iris von Roten, Iris auf gelbem Grund, 1981, Sammlung Bonacossa, Frankfurt a. M., Foto: Andreas Howald, Zürich

Zur gleichen Zeit, als Iris von Rotens kontroverses Buch erscheint und anschliessend das Frauenstimmrecht (mit 66 Prozent Nein-Stimmen) an der Urne abgelehnt wird, findet erstmals neue amerikanische Malerei Eingang in die Sammlung des Kunstmuseums. Durch eine Spende der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft und der Vermittlung des Kunsthalle-Leiters Arnold Rüdlinger kommt das Kunstmuseum in den Besitz von vier Werken von Mark Rothko, Barnett Newman, Franz Kline und Clyfford Still. Dieser – europaweit erstmalige – im Hinblick auf die Kanonbildung der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts richtungsweisende Ankauf von zeitgenössischer amerikanischer Malerei hat eine Schockwirkung bei Besuchern und der Kunstwelt zur Folge. Stimmen, die den Schutz europäischer Kunst vor der amerikanischen fordern, bleiben jedoch wirkungslos. Auch wenn sich Rüdlingers Aktion als vorbildlich herausgestellt hat, wurde damit aus heutiger Perspektive nicht zuletzt die Vorherrschaft (weisser) Männer in der Sammlung des Kunstmuseums zementiert.

Eine Auswahl dieses für die Sammlungsentwicklung des Kunstmuseums sehr bedeutenden Ankaufs wird in dieser Story mit Werken ergänzt und kontrastiert, die in einem inhaltlichen oder zeitlichen Zusammenhang mit Iris von Rotens Forderungen stehen – etwa solche von Katharina Fritsch, Ferdinand Hodler, Maria Lassnig und Martha
Rosler. Die frühen in Basel entstandenen Video-Arbeiten von Pipilotti Rist öffnen einen Hommage-artigen Dialog mit den gesellschaftskritischen Schriften und den noch nie in einem Museum gezeigten Blumenstillleben von Iris von Roten.

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