Archiv der Kategorie: Fondation Beyeler, Riehen/Basel

Bacon – Giacometti in der Fondation Beyeler

Fondation Beyeler
29.04.2018 – 02.09.2018

Sylvie Felber ist Assistenz-Kuratorin der Fondation Beyeler. Sie hat die von Ulf Küster ko-kuratierte Ausstellung
Sylvie Felber ist Assistenz-Kuratorin der Fondation Beyeler. Sie hat die von Ulf Küster ko-kuratierte Ausstellung

Von Sylvie Felber
Wann sich Francis Bacon (1909–1992) und Alberto Giacometti (1901–1966) das erste Mal begegneten, kann nicht in aller Eindeutigkeit bestimmt werden. Sicher ist jedoch, dass sie sich schon Jahre vor einem ersten Treffen gegenseitig ein Begriff waren und sich jeweils als Künstler sehr bewunderten. In den 1960er-Jahren trafen sie sich mehrfach, als Giacometti anlässlich der Vorbereitung seiner Retrospektive in der Tate Gallery 1965 zu verschiedenen Zeitpunkten in London weilte. Gemeinsame Bekannte aus der Londoner und Pariser Kunstszene fungierten dabei als Bindeglieder zwischen dem Briten und dem Schweizer. Darunter waren etwa der französische Schriftsteller und Ethnologe Michel Leiris oder der britische Kunstkritiker und Kurator David Sylvester. Die englische Künstlerin Isabel Rawsthorne nahm dabei eine besondere Stellung ein: Sie war mit beiden Künstlern eng befreundet und diente ihnen auch als Modell. 

Alberto Giacometti, Grande tête mince, 1954
Alberto Giacometti, Grande tête mince, 1954

In ihrer Sommerausstellung widmet sich die Fondation Beyeler in Kooperation mit der Fondation Giacometti, Paris, nun der parallelen Betrachtung und Gegenüberstellung dieser zwei Kunstgiganten des 20. Jahrhunderts. Sie ist das erste, spektakuläre Aufeinandertreffen der beiden Künstler in einer Museumsausstellung und enthält Werke, die nur wenig oder noch gar nie öffentlich gezeigt wurden, darunter Originalgipse Giacomettis.

Zwar fand die aufkeimende Freundschaft zwischen Bacon und Giacometti durch den Tod des Letzteren 1966 ein jähes Ende, dennoch weist beider Schaffen interessante Parallelen auf: Beide Künstler wandten sich zu einer Zeit, in der die Abstraktion, und mit ihr die Rückkehr zu einer rein gestischen Malerei, das Mass aller Dinge war, bewusst von ihr ab. Stattdessen arbeiteten sie kontinuierlich an der Darstellung der Figur. Dabei ging es beiden darum, Realität darzustellen. Dies allerdings nicht im Sinne einer naturalistischen Nachahmung, sondern indem sowohl die äussere Erscheinung wie auch das Innenleben aufgezeigt wurde. In diesem Rahmen stellten sich beide der Herausforderung der menschlichen Existenz in all ihren Widersprüchlichkeiten und Grausamkeiten, die im Verlaufe des Zweiten Weltkriegs zum Vorschein gekommen waren. 

Francis Bacon, Study for Portrait VII, 1953
Francis Bacon, Study for Portrait VII, 1953

Zu dieser geteilten Grundeinstellung gesellen sich auch formale Ähnlichkeiten im Werk beider hinzu: So widmeten sich Bacon wie Giacometti etwa ausgiebig der Darstellung des menschlichen Kopfes und schufen zahlreiche Porträts – wobei Giacometti mit Modellen arbeitete, während Bacon bevorzugt nach Fotografien und aus seiner Erinnerung arbeitete. Für den Aufbau oder die Komposition ihrer Werke bedienten sich ausserdem beide einer käfigartigen Struktur, um den Fokus auf die Figuren zu intensivieren. Bei Giacomettis Skulpturen handelt es sich dabei um physische Konstruktionen, während Bacon die Käfigstruktur malerisch konstruierte. 

Neben aussagekräftigen Gemeinsamkeiten zeigen sich damit in der Konfrontation zwischen beiden Künstlern auch Unterschiede: Giacometti malte zwar ebenfalls, war aber hauptsächlich als Bildhauer tätig und ist in der Ausstellung entsprechend vor allem mit skulpturalen Arbeiten vertreten. Dem gegenüber steht Bacon, der sich ausschliesslich der Malerei widmete, seine Figuren auf der Leinwand aber regelrecht zu modellieren verstand. In der Gegenüberstellung der beiden Künstler heben sich ihre Werke gegenseitig hervor: Giacomettis Œuvre, das von dunklen Farbtönen geprägt ist, betont gleichsam die Farbigkeit von Bacons Malerei. Im Gegenzug unterstreichen Bacons rundliche, vergleichsweise voluminöse Figuren die Eleganz von Giacomettis aufrechten, gertenschlanken Skulpturen.

Alberto Giacometti, L’homme qui marche II, 1960
Alberto Giacometti, L’homme qui marche II, 1960

Den Ausstellungsauftakt bildet ein Informationsraum, in dem neben biografischen Angaben dokumentarisches Material, darunter viele Fotografien beider Künstler, präsentiert wird. Die Ateliers der beiden Künstler sind ein abschliessender Höhepunkt im letzten Raum der Ausstellung: In zwei Multimediaprojektionen in Echtgrösse wurden die beiden Studios rekonstruiert, und zeigen eindrücklich, wie Bacon und Giacometti auf winzigstem Raum, umgeben von kreativem Chaos, ihre Meisterwerke schufen.

Diesen Beitrag teilen:

Vom Willen zur Kunst: Zweimal Baselitz in Basel

Fondation Beyeler  – Georg Baselitz
Kunstmuseum Basel – Georg Baselitz, Werke auf Papier
21.01.2018 – 29.04.2018

Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin
Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin

Von Petra Schneider

Mit einer doppelten Retrospektive zelebrieren die Fondation Beyeler und das Kunstmuseum Basel den achtzigsten Geburtstag des Malers und Bildhauers Georg Baselitz (* 23. 1. 1938), der sich seit den 1980er Jahren zu den populärsten zeitgenössischen Künstlern zählen darf. Dabei scheint die Person des Künstlers, dank einiger bewusst inszenierter Skandale, in der Öffentlichkeit fast bekannter als seine Werke zu sein, denn Baselitz-Ausstellungen sind eher selten, in der Schweiz wurde er zuletzt 1990 im Kunsthaus Zürich gezeigt. Nun sind in Riehen ausgewählte Gemälde und Skulpturen aus dem Zeitraum der letzten sechzig Jahre sowie parallel dazu im Basler Kunstmuseum die Werke auf Papier zu sehen. Vom Willen zur Kunst: Zweimal Baselitz in Basel weiterlesen

Diesen Beitrag teilen:

Georg Baselitz in der Fondation Beyeler

Fondation Beyeler

Georg Baselitz

21.01.2018 – 29.04.2018

Der deutsche Maler, Grafiker und Bildhauer Georg Baselitz zeigt in der Fondation Beyeler anlässlich seines 80. Geburtstag bedeutende Werke aus allen Schaffensphasen sowie selten gesehene und noch nie gezeigte, neue Gemälde.

Nadine Koller ist kuratorische Assistentin der Fondation Beyeler. Sie hat die von Martin Schwander kuratierte Baselitz- Ausstellung mitbetreut und arbeitet mit Michiko Kono an einem Public Art Projekt mit Ernesto Neto.
Nadine Koller ist kuratorische Assistentin der Fondation Beyeler. Sie hat die von Martin Schwander kuratierte Baselitz- Ausstellung mitbetreut und arbeitet mit Michiko Kono an einem Public Art Projekt mit Ernesto Neto.

Von Nadine Koller

Georg Baselitz (geb. 1938 als Hans-Georg Kern in Deutschbaselitz, Sachsen) ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Zu Beginn des neuen Jahres widmet die Fondation Beyeler dem deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer, der am
23. Januar seinen 80. Geburtstag feiert, eine umfangreiche Retrospektive, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstanden ist. In der Auswahl von rund 90 Gemälden und 12 Skulpturen sind Werke aus allen wichtigen Schaffensphasen vertreten. Sie stehen jeweils für sich, formieren sich zum Teil aber zugleich zu umfangreichen Serien, die bestimmte Phasen und Wendepunkte im Leben und Arbeiten Baselitz’ markieren.
Georg Baselitz in der Fondation Beyeler weiterlesen

Diesen Beitrag teilen:

In den Frühling mit Meisterwerken der Sammlung Beyeler

Fondation Beyeler
11.02.2018 – 08.04.2018

Die erste Sammlungspräsentation des Jahres 2018, die in der Fondation Beyeler zeitgleich mit der Georg-Baselitz-Retrospektive zu sehen sein wird, nimmt an verschiedenen Stellen Bezug auf den wichtigen deutschen Nachkriegskünstler. Einen direkten Anknüpfungspunkt bildet die gross angelegte Präsentation der aussereuropäischen Kunst aus der Sammlung Beyeler. Es erwarten den Besucher Werke aus Afrika und Ozeanien in einer selten so gezeigten Vielzahl. Baselitz selbst besitzt eine umfängliche Sammlung afrikanischer Kunst, die auch schon in Ausstellungen zu bewundern war.

Ein weiterer Schwerpunkt wird mit Pablo Picasso gesetzt, einem Künstler also, der ein ganzes Jahrhundert an künstlerischer Produktion geprägt hat – in einer in Baselitz’ Schaffen vergleichbaren Vielfalt. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Picassos facettenreiches Spätwerk gerichtet. Um die Baselitz-Schau in einen künstlerischen Kontext einzubetten, werden sämtliche Sammlungskünstler, die die deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts massgeblich beeinflusst haben, mit einigen Werken vertreten sein. Klassiker der Moderne wie Wassily Kandinsky, Paul Klee und Max Ernst bilden den Auftakt. Werke von Baselitz’ Zeitgenossen Gerhard Richter und Sigmar Polke verdeutlichen die malerischen Positionen, die sich parallel zu seinem Schaffen etablierten, und Vertreter der jüngeren Generation wie Neo Rauch oder Thomas Schütte schlagen die Brücke zur Gegenwart. Zudem beschäftigt sich diese Präsentation mit der Materialität von Malerei und Skulptur, die sich wie ein roter Faden durch die Räume zieht und auf diese Weise weitere Themen der Baselitz-Ausstellung aufnimmt. So trifft beispielsweise Alberto Giacometti auf den späten Claude Monet oder Eduardo Chillida auf Antoni Tàpies und Richard Serra.

Angesichts dieser umfangreichen Hängung wird den Besuchern einmal mehr die grosse Vielfalt der Sammlung Beyeler vor Augen geführt. Neben Wegbereitern der Moderne wie Henri Rousseau und Monet werden auch seltener gezeigte zeitgenössische Künstler zu entdecken sein. Die Sammlungspräsentation wird so zu einer passenden Ergänzung der Frühjahrsausstellung, indem sich wechselseitige Bezüge eröffnen.

Diesen Beitrag teilen:

Spielarten der Abstraktion: Fondation Beyeler zeigt Klee

Paul Klee
01.10.2017 – 21.01.2018
Fondation Beyeler

Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin
Die Autorin Petra Schneider ist Kunsthistorikerin

Paul Klee (1879 – 1940) wird gemeinhin nicht zu den Vertretern der abstrakten Malerei gezählt, vielmehr wird sein umfangreiches Werk eher mit dem Expressionismus, Primitivismus oder Surrealismus in Verbindung gebracht, auch wenn es sich aufgrund seiner Vielfältigkeit keiner der genannten Kunstgattungen eindeutig zuordnen lässt. Dass Klee, neben den großen Wegbereitern der abstrakten Malerei, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch und Piet Mondrian, auch ein Platz in der Entwicklungsgeschichte der Abstraktion gebührt, möchte die von Anna Szech kuratierte Ausstellung der Fondation Beyeler unter dem Titel Paul Klee – Die abstrakte Dimension anhand von 110 in chronologischer Abfolge von 1912 bis 1940 angeordneten Werken des bei Bern geborenen Künstlers zeigen.

Von Petra Schneider

Abstraktion versus Gegenständlichkeit

Wird unter Abstraktion die Vermeidung jeglicher Gegenständlichkeit, die Beschränkung des Gemalten auf reine Farb- und Formklänge und die Erforschung ihrer innerbildlichen Bezüge verstanden, so wird man in dieser Hinsicht bei Klee zunächst in den Werken mit musikalischen Reminiszenzen fündig. In Alter Klang (1925) oder Harmonie E zwei (1926) werden farbige Vierecke nebeneinander gesetzt und ihre Abfolge rhythmisch komponiert, während sich in Polyphone Strömungen (1929) Farbstreifen miteinander verflechten, gleichsam den einzelnen Stimmen eines komplexen Musikstückes. Doch schon in Fuge in Rot (1921) treten vasenartige Gebilde auf, ein Eindruck, der von dem, in puncto verwendeter Farben und Formen, sehr ähnlichen Aquarell Töpferei (1921) bekräftigt wird.

PAUL KLEE, POLYPHONE STRÖMUNGEN, 1929, 238, Kunstsammlung
Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Auch die sogenannten Quadratbilder, welche hauptsächlich in Klees Zeit am Bauhaus (1921 – 1931) entstanden, sind mitunter vollends gegenstandslos und durch reine Farbfeldmalerei gekennzeichnet. Jedoch verweisen sie mit, vom Künstler stets selbst kreierten, Titeln wie Blühender Baum (1925), Der blühende Garten (1930) oder Berg und Luft synthetisch (1930) auf die reale Welt ausserhalb des Bildes und geben vor, extrem abstrahierte Naturdarstellungen zu sein.

Abstraktion als Beschränkung auf das Wesentliche
Seine Schöpferische Konfession, enthalten in der gleichnamigen, 1920 von Kasimir Edschmid herausgegebenen Schriftensammlung, in der achtzehn zeitgenössische Maler, Schriftsteller und Musiker zu Wort kommen, beginnt Klee wie folgt: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar. Das Wesen der Graphik verführt leicht und mit Recht zur Abstraktion. Schemen- und Märchenhaftigkeit des imaginären Charakters ist gegeben und äußert sich zugleich mit großer Präzision. Je reiner die graphische Arbeit, das heißt, je mehr Gewicht auf die der graphischen Darstellung zugrunde liegenden Formelemente gelegt ist, desto mangelhafter die Rüstung zur realistischen Darstellung sichtbarer Dinge.“
Die Abkehr von einer wirklichkeitsgetreuen Abbildung durch Reduktion auf ursprüngliche Formelemente lässt sich gut anhand von Klees Natur- und Architekturdarstellungen beobachten. Kugelbäume, zusammengesetzt aus einem senkrechten Pinselstrich als Stamm und einem Kreis als Krone, bewachsen die kleine rhythmische Landschaft (1920) und das Parkbild b(ei) Regen (1920). In den Architekturlandschaften, etwa Himmelsblüten über dem gelben Haus (1917), werden Häuser auf Quadrate und Dreiecke zurückgeführt, in Burg 1 (1923) leitet sich die Festungsarchitektur lediglich über die mit dreieckige Strukturen angedeuteten Zinnen und die dunkler gefärbten Rechtecke als Schiessscharten ab. Allein aus den verwendeten Farben, Blau bis Blaugrün und Cremeweiss bis Beige, lässt sich schließlich das aus Rechtecken und Streifen zusammengesetzte Aquarell Haus am Wasser (1930) erschließen.

Abstraktion als formales Konzept

PAUL KLEE, LE ROUGE ET LE NOIR, 1938, 319, Kunst- und Museumsverein Wuppertal

Rein abstrakte Bildwelten ohne Bezug, auch nicht im Titel, zur sichtbaren Welt finden sich bei Klee eher selten; allenfalls Kreationen wie Farbwinkel (1917), Verspannte Flächen (1930) oder Le rouge et le noir (1938) lassen sich dieser Kategorie zuordnen. „Aus abstrakten Formelementen wird über ihre Vereinigung zu konkreten Wesen oder zu abstrakten Dingen wie Zahlen und Buchstaben hinaus zum Schluss ein formaler Kosmos geschaffen, der mit der großen Schöpfung eine so große Ähnlichkeit aufweist, dass ein Hauch genügt, den Ausdruck des Religiösen, die Religion zur Tat werden zu lassen“, so Klee schon 1920 in der Schöpferischen Konfession. Schrift und andere Zeichen spielen im Spätwerk des Künstlers eine herausragende Rolle. Complexe Zahl (1937), Zeichen in Gelb (1937) oder Geheime Schriftzeichen (1937) legen hiervon Zeugnis ab. Daneben tauchen gelegentlich stark abstrahierte menschliche Figuren und Gesichter auf – so in ludus Martis (1938) oder Ohne Titel [Gefangen, Diesseits – Jenseits/Figur] (um 1940) – welche die Schwelle zu einer ganz abstrakten, von jeglicher Figuration befreiten Malerei markieren, ohne sie zu überschreiten.

PAUL KLEE, MIT DEM BRAUNEN DREIECK, 1915, 39, Kunstmuseum Bern

Mit dieser Werkgruppe schließt die Retrospektive in der Fondation Beyeler nach der die Geschichte der abstrakten Malerei freilich nicht neu geschrieben werden muss, denn obschon sich Klee in seinem umfangreichen Œuvre immer wieder abstrakter Gestaltungsmittel bedient hat, wird offensichtlich, dass die reine Abstraktion für ihn kein erstrebenswertes Ziel, sondern nur ein künstlerisches Verfahren neben anderen war. Die Gegenständlichkeit bleibt stets, zumindest unterschwellig, präsent und kommentiert mitunter auf ironische Weise den abstrakten Bildanteil; in mit dem braunen Δ (1915) mutiert das titelgebende Trigon mittels hinzugefügtem Kopf und Gliedmaßen zum Dromedar und entlockt dem Betrachter ein leises Schmunzeln.
In jedem Fall lohnt sich, schon aufgrund der selten gezeigten Werke aus privaten Sammlungen, der Besuch der Ausstellung Paul Klee – die abstrakte Dimension, in der sich noch bis zum 21. Januar 2018 das Werk eines faszinierenden Künstlers aus einem etwas anderen, abstrakteren Blickwinkel betrachten lässt.

Diesen Beitrag teilen: